FAMI an der TUB_HH

Meine Ausbildung

Neues Design :-)

Es ist Sommer ! Nun auch auf meinem Blog, dieses neue Design passt ein bisschen besser zur Jahreszeit. Aber wenn ich so aus meinem Bürofenster gucke sieht es gar nicht nach Sommer aus… :( Zum Glück fliege ich aber Samstag nach Spanien, da ist auf jeden Fall Sommer… ;-)

FAMI goes Finnland

Finnlands Hauptstadt Helsinki ist nach der Studienfahrt sicher einigen meiner Mitschülern im Kopf geblieben..

Hilko und Stefan, zwei Auszubildende der Hamburger öffentlichen Bücherhallen, absolvieren ein dreiwöchiges Praktikum in der “Helsinki City Library“. Auch ihnen scheint Helsinki im Kopf geblieben zu sein… ;-)

Die beiden berichten in ihrem “FAMI goes Finnland” Blog ganz fleissig über ihre Erlebnisse und Erfahrungen vor Ort. Die ersten Berichte sind sehr interessant und gut geschrieben :-)

Schaut doch mal rein… KLICK!

 

Google+ vs. Facebook

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch hat Google sein Soziales Netzwerk “Google+” ins Netz gestellt. Es ist eine frühe Testversion ohne den typischen Beta-Schriftzug. Um Google+ nutzen zu können, muss man sich auf eine Warteliste setzen lassen. Was macht Google+ denn nun besser als das 600-Millionen-Nutzer-Netzwerk Facebook?!

Facebook vs. Google+

Facebook vs. Google+

Ich selber nutze Facebook privat auch. Bleibe in Kontakt mit meinen Freunden, teile Fotos und Videos mit ihnen, chatte, schreibe Privatnachrichten, verfolge die Facebookseiten von Unternehmen, Marken, Vereinen, Künstlern,…  Was mich aber stört ist die andauernde Werbung, der angeblich schlechte Datenschutz,… Ob Google+ das neue Facebook ist wage ich zu bezweifeln.

  • Google+ bietet die sogenannten Circles an. Die Online-Freunde werden in die Circles sortiert, bekommen aber nicht mit in welchem Circle sie landen.  So kann man seine Statusmeldungen mit bestimmten Freunden teilen und nicht mit allen Freunden wie bei Facebook. Einen Circle zu erstellen ist kinderleicht: Freunde in einen leeren Kreis ziehen, Namen des Circles eingeben (Arbeitskollegen, Fussballmannschaft,Familie,…) und fertig!
  • Eine neue Funktion ist auch “Sparks”. Es ist vergleichbar mit RSS-Feeds. Über die Sparks lassen sich Artikel zu bestimmen Themen abonnieren. Google sucht dann automatisch die neuen Beiträge heraus. Diese kann man dann natürlich auch in seinem Circle mit seinen Freunden teilen.
  • Man kann auch Freunde zu den Circles hinzufügen, die kein Konto bei Google haben. Die Nachrichten, Fotos, Links können sie trotzdem ansehen. Ihnen wird eine E-Mail mit einem codierten Link zugeschickt, mit dem sie auf die Nachrichten, Fotos,… gelangen. Jedoch können sie die Kommentarfunktion nicht nutzen, dafür muss man bei Google angemeldet sein.
  • Google+ hat keinen Nachrichtendienst. Das klingt zuerst negativ, ist es aber nicht! Da Google schon einen E-Mail-Service hat gibt es bei Google+ keinen extra Nachrichtendienst. Es gibt aber einen Gruppenchat-Funktion namens “Huddle” – Circles können damit zum chatten eingeladen werden.
  • Mit der Funktion “Hangouts” kann man via Videochat mit seinen Freunden aus dem Circle kommunizieren.
  • Das Google Netzwerk wirkt auf Bildern gut strukturiert, keine nervigen Werbebanner zieren die Seite und laden zu verlockenden Angeboten ein, welche man aber erst sehen kann wenn man “gefällt mir” klickt.

FAZIT: Das neue Soziale Netzwerk von Google klingt spannend, bietet viele neue Möglichkeiten und scheint auch seriöser zu sein. Ich persönlich werde jedoch weiterhin Facebook nutzen. Einfach aus dem Grund, weil meine ganzen Freunde dort auch angemeldet sind und ich mir kein neues Profil einrichten will. Außerdem habe ich die Möglichkeit via Facebook auch die Seiten von Unternehmen wie z.B. die Hamburger öffentlichen Bücherhallen, von Marken wie z.B. Nike oder Puma,… zu verfolgen. Diese Möglichkeit bietet Google+ nicht, da Unternehmen sich in diesem sozialen Netzwerk bisher nicht anmelden dürfen.

Weitere Informationen zu dem Thema gibt es hier:

Artikel aus dem Hamburger Abendblatt vom 30.06.2011

Homepage des Google+ Projekts <– viele interessante Videos!

“Das ist ein Buch” – von Lane Smith

Das Video habe ich bei Youtube entdeckt und es ist einfach niedlich! :)

Schriftliche Abschlussprüfung 3/3 finished!

Nun hab ich es endlich hinter mir… die schriftliche Abschlussprüfung! Alle Ängste und Sorgen waren umsonst, denn SO schlimm war es gar nicht… :)

Am Montag habenwir Teil 1 des Faches Medien- und Informationsdienste geschrieben. In diesem Teil der schriftlichen Abschlussprüfung ging es um das “Beschaffen und Aufbereiten von Medien und Informationen“. Hierfür hatten wir 120 Minuten Zeit. Es wurden unter anderem Fragen zu folgenden Themen gestellt:

  • Erwerbungsarten Tausch und Schenkung
  • Unterschied zwischen einer Enzylopädie und einem Lexikon
  • Regelwerke der formalen und sachlichen Erschließung
  • Bestandsaufbau und Bestandsabbau

Nach einer Pause von circa 30 Minuten haben wir die Abschlussprüfung im Fach Wirtschaft und Soziales geschrieben. Für diese Klausur hatten wir 90 Minuten Zeit. Es waren unter anderem folgende Themen enthalten:

  • Arbeitszeugnis
  • Das duale Ausbildungssystem
  • Sozialer Wandel in der Bundesrepublik Deutschland
  • Wirtschaftskreislauf mit Geld- und Güterströmen
  • Gewinnverteilung bei einer Kommanditgesellschaft

Am Dienstag haben wir dann den zweiten Teil des Faches Medien- und Informationsdienste geschrieben. Das Thema dieses mal lautete “Bereitstellen und Vermitteln von Medien und Informationen” und enthielt Aufgaben zu folgenden Themen:

  • Verhalten bei Diebstählen
  • Chatbots
  • Nationallizenzen
  • Leseförderung
  • Subito

Meine Prüfungsergebnisse bekomme ich leider erst im August. Dabei würde ich jetzt schon so gerne meine Noten wissen. Ich habe ein gutes Gefühl und konnte zu jedem Thema etwas schreiben… :)

Am 31. August habe ich dann noch meine praktische Abschlussprüfung. Hier können wir uns eine Aufgabe von zwei aussuchen. Entweder eine Recherche für ein Kundengespräch oder eine Präsentation. Dauert zwar noch ein bisschen, aber ich bin gespannt…

Bookcrossing – Video

Hier eine kleine Einführung in das Thema Bookcrossing :

 

  1. Was ist Bookcrossing?
  2. Was mache ich wenn ich ein Buch mit einem Bookcrossing Aufkleber finde?
  3. Kann ich sehen ob bei mir in der Nähe Bücher freigelassen wurden?

 

Viel Spaß beim reinschauen!

 

Mein erstes Test-Video mit Screenr

Auf dem Blog der TU-Bibliothek hat ein Kollege ein Video, dass er mit dem Programm “Screenr”  erstellt hat, online gestellt.

Mit dem Programm kann man sich durch Websiten klicken und dies, bis zu maximal 5 Minuten, aufzeichnen lassen. Ausserdem kann man dazu Texte als Moderation sprechen um das, was vermittelt werden soll, verständlicher zu gestalten.

Bei meinem ersten Testversuch habe ich mich erstmal voll und ganz auf das Sprechen konzentriert. Ich musste die Aufnahme öfters machen, da ich mich ab und an versprochen oder einfach zu schnell geredet habe.

Und hier ist das Ergebnis :

 

 

Rückblick – Praktikum Bücherei Meckelfeld

Vom 24.01 bis zum 04.02 habe ich ein Praktikum in der Zentralbücherei in Meckelfeld absolviert. Dies war das letzte Praktikum während meiner Ausbildung und hat mal wieder viel Spaß gemacht!

Die Aufstellung der Medien in der Zentralbücherei erfolgt nach der ASB (Allgemeine Systematik für Bibliotheken). Nach dieser Systematik erfolgt auch die Aufstellung in den Zweigstellen in Hittfeld, Maschen, Fleestedt und Ramelsloh. Zu dem Bestand der Bücherei zählen folgende Medienarten:

  • Bücher
  • Zeitschriften + Zeitungen
  • Hörbücher
  • CD’s
  • DVD’s
  • CD-ROM’s
  • Wii-Spiele
  • Nintendo DS Spiele

Die Besonderheit in der Zentralbücherei ist die Artothek im Saal. Dort werden Bilder von Künstlern ausgestellt, die man sich gegen eine Gebühr ausleihen kann. So eine Artothek habe ich das erste mal auf unserer Studienfahrt in Helsinki kennengelernt und finde es interessant, dass es so etwas sogar in Meckelfeld gibt.

Die Bücherei wird von “jedermann” besucht.. Eltern mit ihren Kindern, Großeltern mit ihren Enkeln, Schulkinder, Rentner, Jugendliche.. von jung bis alt ist alles dabei. Der Büchereiausweis ist für Kinder/Jugendliche von 7 – 18 Jahren kostenlos. Für Schüler über 18 Jahre ist der Ausweis auch kostenlos,wenn sie einen Nachweis auslegen können. Der Büchereiausweis gilt für die Zentralbücherei in Meckelfeld sowie für die 4 Zweigstellen. Anders als in den öffentlichen Bücherhallen Hamburg muss man die Medien auch in der Bücherei zurückgeben wo man sie ausgeliehen hat.

Mir hat die Arbeit in der Bücherei in Meckelfeld viel Spaß gemacht. Vor allem der Umgang mit den Nutzern an der Verbuchung hat mir viel Freude bereitet. Interessant war für mich auch das Bestellen von Medien, da es sich sehr davon unterscheidet wie wir Medien bestellen.

Vielen Dank an die lieben Kolleginnen in der Bücherei in Meckelfeld, die mich so nett aufgenommen haben und von denen ich viel lernen konnte !

 

Hier noch ein paar Fotos…

 

Zeitschriften Leseecke

Zeitschriften Leseecke

 

Signaturen in der Jugendabteilung

Signaturen in der Jugendabteilung

Bilderbücher für die Kleinsten

Bilderbücher für die Kleinsten

Erziehung in Bibliotheken

Ich habe beim surfen auf der Seite “Unispiegel” einen interessanten Artikel über Universitätsbibliotheken entdeckt. Einige Bibliotheken haben ganz andere Maßnahmen in Anspruch genommen um beispielsweise den Lautstärkepegel in den Lesesäälen zu reduzieren oder Einzelarbeitsplätze zu besetzen…  KLICK !

Frohes neues Jahr !

Ich wünsche Ihnen/euch einen guten Start in’s neue Jahr !

Aufgrund einer Knie-OP konnte ich im Dezember leider nicht arbeiten, starte dafür ab jetzt aber wieder voll durch ! Dieses Jahr steht großes an: DIE ABSCHLUSSPRÜFUNG!

…wie schnell die Zeit hier doch verging. Dieses Jahr werde ich meine Ausbildung beenden und dann eine ausgebildete FAMI sein. Zum Glück ist bis dahin noch genug Zeit zum lernen :)

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